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1. Platz

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Yvonne Moser, Münchenbuchsee, mit "Versus"
Die modulare Sitzbank von Yvonne Moser, Münchenbuchsee, Absolventin der Fachhochschule Nordwestschweiz, besticht durch ihre organische Formgebung, die Gewährleistung von Sitzergonomie und die Kombination von Skulptur und Funktion. Die intelligente Zusammensetzung aus zwei modularen Formen bietet grosszügige Einsatzmöglichkeiten in öffentlichen Freiräumen. Die durchdachte Konstruktion stellt einen echten Beitrag im Bereich von Public Elements dar und eignet sich hervorragend für die Gestaltung von Geländen.
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2. Platz

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Simone Stocker, Pensier, mit "Luso"
Die in Bern selbstständig arbeitende Keramikerin Simone Stocker aus Pensier artikuliert eine neuartige formale Sprache. Dabei überzeugen sowohl die Schnittstelle zwischen Kunst und Gebrauchsobjekt wie auch das hohe ästhetische Niveau. Der Herstellungsprozess der Schale aus gedrehtem Porzellan bedingt ein langwieriges Verfahren sowie profunde Materialkenntnis und zeugt von innovativer Fertigungstechnik. "Luso" ist leuchtendes Beispiel für Kunsthandwerk erster Güte.
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3. Platz

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Lukas Pfister, Basel und Alban Liam Schär, Basel, mit "Vivero"
Lukas Pfister und Alban Liam Schär, Basel, beide Absolventen der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau, haben mit ihrem Tisch und dem dazugehörenden Stuhl eine leichte, elegante, stabile, bequeme und stapelbare Konstruktion entworfen. Eine durchgehende gestalterische Sprache, die raffinierte Einklinkmethode der Sitzschale und die Fertigungsgerechtigkeit für die Aussenanwendung zeichnen das Ensemble aus.
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