Gewinner 2007
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1. Platz
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fishing for compliments von Marina Hufschmid, Luzern
Die diplomierte Absolventin der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern mit Fachrichtung Design in Produkt und Industrie hat eine Textilkollektion entworfen, welche aus rund 15 Stoffstückideen in unterschiedlichen Grössen besteht. Der Fisch gilt als ihre Inspirationsquelle. Sie experimentiert mit verschiedenen Techniken und Materialien und verarbeitet die Stoffe mehrschichtig. In der Anwendung finden sich die Stoffe als Kissen- und Möbelbezüge, als Vorhänge, Raumtrenner und Lampen wieder. Die Jury übergibt den BEDA DESIGN AWARD an Marina Hufschmid aus folgenden Gründen: Die durchdachte, eigenständige und innovative Kollektion besticht durch die hohe künstlerische und qualitative Anmutung. Angewendet werden die verschiedensten Techniken im textilen Bereich, und die Kombination der Farben mit ihrer Vielfalt führt zu einem sinnlichen Eintauchen in die faszinierende Welt der Meere mit ihren Unterwasserpflanzen und Tieren.
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2. Platz

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Bilderwelten von Claudio Catenazzi, Kriens, Angela Erni aus St. Gallen und Nicole Lehner aus Aarau
Der Industrial-Design-Studenten an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Gestaltung und Kunst in Aarau, Jahrgang 1982, präsentierten eine Plattform für Bilderwelten im Bad. Ein Bild wird in einem speziellen Verfahren auf die Glasscheibe aufgedruckt. Wenn sich dieGlaswand beim Duschen oder Baden mit Dampf beschlägt, entsteht ein sichtbares Bild. Die Jury überzeugt hat die neuen Anwendungsmöglichkeiten für Glaswände. Der Umgang mit den grafischen Bildern geschieht auf professionellem Niveau. Das Anwendungsgebiet ist bei einer Zusammenarbeit mit der Industrie immens.
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3. Platz, ex aequo

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Die Krönung von Margareta Daepp, Bern
In ihrem eigenen Keramikatelier in Bern produziert Gestalterin eine mehrteilige Kollektion von Gebrauchsobjekten in Porzellan oder Terracotta. Die Formen werden innerhalb strenger Funktionalitätsgrenzen entwickelt. Die gegossenen Gebrauchsobjekte zeichnen sich durch eine hohe sinnliche und skulpturale Präsenz aus. Die Objekte weisen eine eigene Formensprache auf und besitzen hohe technische Qualität und zeigen deshalb in bestechende Art und Weise auf, wie eng freie Kunst und Design beieinander liegen können.
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3. Platz, ex aequo

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Luveo von Miranda Eisenring, Brugg und Bettina Seger, Neuenburg
Die beiden Studentinnen an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Gestaltung und Kunst Aarau, Fachrichtung Industrial Design, haben eine Leuchte entworfen, welche Gegensätze vereint. Das florale Äussere verbirgt eine verblüffende Mechanik, Das Licht lässt sich stufenlos von unten zur Decke leiten. Bewegliche, sich überlappende Blätter erzeugen ein raffiniertes Schattenspiel. Die einzelnen Teile lassen sich ohne Werkzeug zusammensetzen. Die florale, an die Blume erinnernde Formensprache, ist sehr sinnfällig und birgt haptische Qualität. Im „Luveo“ steckt ein grosses Entwicklungspotential, was zu weiteren Projekten führen kann.
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